Lacrimosa – Kelch der Liebe

Kelch der Liebe

Mein Körper taucht ins Leben
Und mein Geist schwimmt hinterher.
Das Herz ist mir mein Kompass
Und die Liebe mein Horizont.
Jene Worte sind wie Stürme,
Jene Blicke eine raue See.
Oft verschlucken mich die Wellen,
Doch besiegen sie mich nie!

Und wer fragt nach mir und wer will mich hören?
Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich? Ich will nicht leben ohne Ziel!
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben!

Ich brauch kein Leben!
Ich brauch nur Dich!
Deinen Körper, Deine Seele und Dein Herz!

Dieser schöpft aus meiner Seele,
Jener isst von meinem Geist,
Mancher trinkt von meiner Liebe
Und viele ernten meine Kraft.
Ich bin Mensch und brauche Liebe,
Doch was bleibt? Ist nur die Sehnsucht.
Und die Worte die mich treffen,
Doch die mir nicht einmal gelten

Und wer fragt nach mir und wer will mich hören?
Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich? Ich will nicht leben ohne Ziel!
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben!

Ich brauch kein Leben!
Ich brauch nur Dich!
Deinen Körper, Deine Seele und Dein Herz!

Und wenn die Welt in Flammen steht
Und auch der letzte Mensch vergeht,
Selbst wenn die Sonne sich zerbricht,
Bleibt Dir der Liebe Licht.

Nimm Du diesen Kelch
Mit dem Leben eines namenlosen Clowns.
Eines ausgesperrten, abgelehnten,
Einer schattenreichen Lichtgestalt.
Die ist nun der Kelch
Angefüllt mit der Liebe eines Clowns.
Eines ausgesperrten, abgelehnten,
Eines schattenhaften Liebenden...


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