Lacrimosa – Meine Welt

Meine Welt

Wer weiß schon, was ich denke,
was ich fühle, wer ich bin?
Wer weiß schon, wie ich lebe,
wen ich liebe, was ich bin?
Wer spricht, wer sagt, ich lüge,
was ich denke, was ich fühle
Wer lebt mit meiner Seele?
Bin ich es oder du?

Ich gab dir Träume,
gab dir Liebe,
nahm dich mit in meine Welt,
doch diese Stimmen und Gedanken
waren nicht von meiner Welt.

Umsorgt von meiner Seele
und versteckt in meinem Geist
All mein Tun wie auch mein Dasein
galt für mich und nicht für dich.
Du kannst lesen und kannst hören,
du kannst reden, pausenlos,
doch die Wahrheit meiner Seele,
die kannst du doch nie verstehen

Ich gab dir Träume,
gab dir Liebe,
nahm dich mit in meine Welt,
doch diese Stimmen und Gedanken
waren nicht von meiner Welt.
So öffne selbst du nur die Türen,
frei von Dogmen und von Lügen.
In meinem Herzen fällst du nieder
und beginnst, mich zu verstehen.

Im Herzen und im Leben
das Bequeme, das dich lähmt
Bist du müde dich zu sehen,
dich zu fühlen, du zu sein?
Doch wer spricht und sagt die Wahrheit?
Was ist Wahrheit und für wen?
Sieht doch jeder seine Wahrheit
als Bestandteil seiner Welt

Du nahmst die Träume,
nahmst die Liebe
und kamst mit in meine Welt,
doch diese Stimmen und Gedanken
waren nicht von meiner Welt.
So öffne selbst du nur die Türen,
frei von Dogmen und von Lügen.
In meinem Herzen fällst du nieder
und beginnst, mich zu verstehen.

Du nahmst die Träume,
nahmst die Liebe
und kamst mit in meine Welt,
doch diese Stimmen und Gedanken
waren nicht von meiner Welt.
So öffne selbst du nur die Türen,
frei von Dogmen und von Lügen.
In meinem Herzen fällst du nieder
und beginnst, mich zu verstehen.


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