Linkin Park – Waiting for the End

Waiting for the end

This is not the end, this is not the beginning
Just a voice like a riot rocking every revision
But you listen through the tone and the violent rhythm and
Though the words sound steady, something empty's within 'em
We say yeah / with fists flying up in the air
Like we're holding onto something that's invisible there
'Cause we're living at the mercy of the pain and fear
Until we dead it / forget it / let it all disappear

Waiting for the end to come / wishing I had strength to stand
This was not what I had planned
It's out of my control
Flying at the speed of light / thoughts were spinning in my head
So many things were left unsaid
It's hard to let you go

I know what it takes to move on
I know how it feels to lie
All I want to do is trade this life for something new
Holding on to what I haven't got

Sitting in an empty room
Trying to forget the past
This was never meant to last
I wish it wasn't so

I know what it takes to move on
I know how it feels to lie
All I want to do is trade this life for something new
Holding on to what I haven't got

What was left when that fire was gone
I thought it felt right but that right was wrong
All caught up in the eye of the storm
And trying to figure out what it's like moving on
And I don't even know what kind of things I said
My mouth kept moving and my mind went dead so
Picking up the pieces now where to begin
The hardest part of ending is starting again

All I want to do is trade this life for something new
Holding on to what I haven't got

This is not the end, this is not the beginning
Just a voice like a riot rocking every revision
But you listen through the tone and the violent rhythm and
Though the words sound steady, something empty's within 'em
We say yeah / with fists flying up in the air
Like we're holding onto something that's invisible there
'Cause we're living at the mercy of the pain and fear
Until we dead it / forget it / let it all disappear
Auf das Ende wartend

Dies ist nicht das Ende, dies ist nicht der Anfang
Wie eine Stimme im Tumult, die sich immer Neuerfindet
Doch du hörst diesen Ton und den gewaltigen Rhythmus
Obwohl die Worte gefasst klingen sind sie irgendwie leer
Wir sagen - Yeah! / Lassen unsere Fäuste in die Luft fliegen
Als würden wir uns an etwas klammern das unsichtbar ist
Denn wir leben in der Gnade von / Schmerz und Angst
Bis wir sie töten, sie vergessen, lassen wir sie alle verschwinden

Darauf wartend dass das Ende kommt / wünsche ich mir, ich hätte die Stärke zu stehen
Das ist nicht das was ich geplant hatte
Es ist jenseits meiner Kontrolle...
In Lichtgeschwindigkeit fliegend / kreisen sich die Gedanken in meinem Kopf
So vieles blieb unausgesprochen
Es ist hart dich loszulassen...

(Oh!) Ich weiß was es mich kostet weiterzumachen
Ich weiß wie es sich anfühlt zu lügen
Alles was ich will ist dieses Leben für etwas Neues tauschen
Ich klammere mich an das was ich nicht habe

In einem leeren Zimmer sitzend
Versuche ich die Vergangenheit zu vergessen
Es war nie dazu bestimmt zu bleiben
Ich wünschte es wäre anders...

(Oh!) Ich weiß was es mich kostet weiterzumachen
Ich weiß wie es sich anfühlt zu lügen
Alles was ich will ist dieses Leben für etwas Neues tauschen
Ich klammere mich an das was ich nicht habe

Was ist geblieben als das Feuer ausging?
Ich dachte das sei richtig doch dieses richtig war falsch
Alles im Auge des Sturms gefangen
Versuchte ich zu begreifen was es heißt weiterzumachen
Und ich weiß nicht mehr welche Dinge ich gesagt habe
Mein Mund bewegte sich weiter und meine Sinne starben
Also sammle ich die Stücke auf, doch wo soll ich anfangen?
Der schwerste Teil eines Endes ist der Neuanfang!

Alles was ich will ist dieses Leben für etwas Neues tauschen
Ich klammere mich an das was ich nicht habe...

Dies ist nicht das Ende, dies ist nicht der Anfang
Wie eine Stimme im Tumult, die sich immer Neuerfindet
Doch du hörst diesen Ton und den gewaltigen Rhythmus
Obwohl die Worte gefasst klingen sind sie irgendwie leer
Wir sagen - Yeah! / Lassen unsere Fäuste in die Luft fliegen
Als würden wir uns an etwas klammern das unsichtbar ist
Denn wir leben in der Gnade von / Schmerz und Angst
Bis wir sie töten, sie vergessen, lassen wir sie alle verschwinden


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