Metallica – The Unforgiven II

The unforgiven II

Lay beside me, tell me what they've done

Speak the words I wanna hear, to make my demons run
The door is locked now, but it's opened if you're true
If you can understand the me, then I can understand the you

Lay beside me, under wicked skies

Through black of day, dark of night, we share this paralyze
The door cracks open, but there's no sun shining through
Black heart scarring darker still, but there's no sun shining through
No, there's no sun shining through
No, there's no sun shining

What I've felt, what I've known
Turn the pages, turn the stone
Behind the door, should I open it for you?
Yeah!

What I've felt, what I've known
Sick and tired, I stand alone
Could you be there, 'cause I'm the one who waits for you
Or are you unforgiven too?

Come lay beside me, this won't hurt, I swear
She loves me not, she loves me still, but she'll never love again
She lay beside me, but she'll be there when I'm gone
Black hearts scarring darker still, yes, she'll be there when I'm gone
Yes, she'll be there when I'm gone
Dead sure she'll be there

What I've felt, what I've known
Turn the pages, turn the stone
Behind the door, should I open it for you?
Yeah!

What I've felt, what I've known
Sick and tired, I stand alone
Could you be there, 'cause I'm the one who waits for you
Or are you unforgiven too?

Lay beside me, tell me what I've done

The door is closed, so are your eyes
But now I see the sun, now I see the sun
Yes, now I see it

What I've felt, what I've known
Turn the pages, turn the stone
Behind the door, should I open it for you?
Yeah!

What I've felt, what I've known
Sick and tired, I stand alone
Could you be there, 'cause I'm the one who waits for you
Or are you unforgiven too?

Oh, what I've felt, what I've known
Turn the pages, turn the stone
Behind the door, should I open it for you
So I dub thee unforgiven

Oh, what I've felt
Oh, what I've known

I take this key
And I bury it in you
Because you're unforgiven too

Never free
Never me
'Cause you're unforgiven too...
Der Unverzeihbare II

Leg dich neben mich, sag mir, was sie getan haben

Sag mir, was ich hören will, um meine Dämonen zu verscheuchen
Jetzt ist die Tür verschlossen, aber sie ist offen, wenn du aufrecht bist,
Wenn du mich verstehst, verstehe ich dich

Leg dich neben mich unter den bösen Himmel

Im Schwarz des Tages, im Dunkel der Nacht, teilen wir diese Leben
Die Tür bricht auf, aber es scheint keine Sonne durch
Das schwarze Herz ängstigt, immer noch dunkler, aber es scheint keine Sonne durch
Nein es scheint keine Sonne durch
Nein, es scheint keine Sonne

Was ich fühlte, was ich wusste
Blättere die Seiten um, dreh den Stein um
Hinter der Tür, soll ich sie für dich öffnen?
Ja!

Was ich fühlte, was ich wusste
Ich hab es satt ich bin alleine
Könntest du bei mir sein, denn ich bin derjenige, der auf dich wartet
Oder bist du auch unverziehen?

Jetzt leg sich schon neben mich, das tut nicht weh, ich schwör´s
Sie liebt mich nicht, siie liebt mich immer noch, aber liebt mich immer noch, aber sie wird nicht noch einmal lieben,
Sie lag neben mir, aber sie wird da sein, wenn ich weg bin
Das schwarze Herz ängstigt, ja sie wird da sein, wenn ich weg bin
Ja, sie wird da sein, wenn ich weg bin
todsicher wird sie das

Was ich fühlte, was ich wusste
Blättere die Seiten um, dreh den Stein um
Hinter der Tür, sollte ich sie für dich öffnen?
Ja!

Was ich fühlte, was ich wusste
Es steht mir bis hier, ich bin allein
Könntest du da sein, denn ich bin derjenige, der auf dich wartet
Oder bist du auch unverziehen?

Leg dich neben mich, sag mir, was ich getan habe

Die tür geschlossen, genau wie deine Augen
Aber jetzt sehe ich die Sonne, jetzt sehe ich die Sonne
Ja jetzt sehe ich sie

Was ich fühlte, was ich wusste
Blättere die Seiten um, dreh den Stein um
Hinter der Tür, soll ich sie für dich öffnen
Ja!

Was ich fühlte, was ich wusste
Es kotzt mich so an, ich bin alleine
könntest du da sein, denn ich bin derjenige der[...]wartet,
derjenige der auf dich wartet

Oh, was ich fühlte, was ich wusste
Blättere die Seiten um, dreh den Stein um^
Hinter der Tür, soll ich sie für dich öffnen
(Also bezeichne ich als den unveihbaren)

Oh, was ich fühlte
Oh, was ich wusste

Ich nehme diesen Schlüssel (niemals frei)
und begrabe ihn (niemals ich) in dir
denn du bist auch unverziehen

Niemals frei
Niemals ich
Denn du bist auch unverziehen


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