Schwarzer Engel – Gott ist im Regen

Gott ist im Regen

Ein greller Tag durchdringt den Schleier der Natur,
Mein Weg steinhart, durch Felder karg, seit Tagen Hitze nur.
Die Blätter welk am Baum, ohn' Kraft die sie noch speist,
Wann kommt die Erlösung, wann zahlen wir den Preis.

Ich fühl‘ den Regen wie er sanft die Haut benetzt,
Spür’ die Lebenskraft die den Körper atmen lässt.
Ich wasch mich rein von Sünde, von Angst, von aller Pein,
Steig‘ auf wie ein Phönix aus der Asche, wieder reingewaschen auf.

Die Tropfen rinnen über glänzenden Asphalt,
Der Schmuck, der Wind des Herbstes, scheint warm und kalt zugleich.
Wenn Wasser tränkt das trock'ne Laub, folgt auf den Sommer Herbst,
Wasch' von aller Sünd' sie rein zeig uns dass du lebst.

[x2]
Ich fühl‘ den Regen wie er sanft die Haut benetzt,
Spür’ die Lebenskraft die den Körper atmen lässt.
Ich wasch mich rein von Sünde, von Angst, von aller Pein,
Steig‘ auf wie ein Phönix aus der Asche, wieder reingewaschen auf.


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