Stahlmann – Nimm meine Hand

Nimm meine Hand

Du warst zu oft verbittert, zu oft gekränkt
Hast viel zu oft gezittert, wurdest zu oft versengt
Du hast zu oft aufgegeben, endlich genug vom Leben
Hast dich genug versteckt, genug von deinem Dreck
In deinen Venen kocht das Blut
Denn dein Herz tut dir nicht gut
Der Teufel lenkt dich Schritt für Schritt
Von hier gibt es kein zurück
Und du springst ab, tief in dein Glück

Nimm meine Hand für die Ewigkeit
Mein Herzblut, mein Leid für dich
Nimm meine Hand für die Ewigkeit
Auch wenn am Ende der Zeit der Schmerz uns zerreisst
Nimm meine Hand

Du warst zu oft im Elend, zu oft verloren
Du bist im falschen Leben zum Loser auserkoren
Du hast zu oft gebetet, zu oft geschrien
Du wurdest nie gesegnet, um in die Schlacht zu ziehen
Doch deine Seele kocht im Blut
Und der Schmerz tut dir so gut
Der Teufel lenkt dich Schritt für Schritt
Von hier gibt es kein zurück
Und du springst ab, tief in dein Glück


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