Stahlmann – Regen

Regen

Ich seh' es tief in Euren Augen
Ich spüre wie es in Euch bebt
Sie machen uns doch wirklich glauben
Dass das System schon irgendwie überlebt.
Wie sähen Blut und Neid und Arroganz
Wir sähen Tod und Schmerz und Leid,
Die Sensation bringt ihre Quoten, doch sie
verblenden nur die Toten der Zeit.

Getaucht ins Dunkel dieser Welt,
Ausgekotzt mit Macht und Geld,
Doch irgendwann
Wird es immer wieder hell.

Und dann kommt der Regen,
Und die Welle rollt durchs ganze Land.
Ja, dann kommt der Regen
Und er reinigt das Herz und den Verstand.
Ja, dann kommt der Regen.

Wir jagen täglich immer weite,
Schauen uns nicht um, es wäre zu leicht,
Doch für den richtigen Gedanken fehlt's uns
seit Jahren schon ein wenig an Zeit.

Wir bringen Blut und Neid und Arroganz,
Wir bringen Tod und Schmerz und Leid,
Wir schauen weg, wenn sich der Nachbar erschiesst,
Wir sind das Brandmal der Moral dieser Zeit.

Getaucht ins Dunkel dieser Welt,
Ausgekotzt mit Macht und Geld,
Doch irgendwann
Wird es immer wieder hell.

Und dann kommt der Regen,
Und die Welle rollt durchs ganze Land.
Ja, dann kommt der Regen
Und er reinigt das Herz und den Verstand.
Er reinigt das Land von Euren Lügen,
Spült die Parolen von der Wand.
Ja, dann kommt der Regen
Und reinigt das Herz,
Das Herz und den Verstand.

(Es reinigt das Herz und den Verstand).

Getaucht ins Dunkel dieser Welt,
Ausgekotzt mit Macht und Geld,
Doch irgendwann
Wird es immer wieder hell.

Und dann kommt der Regen,
Und die Welle rollt durchs ganze Land.
Ja, dann kommt der Regen
Und er reinigt das Herz und den Verstand.
Er reinigt das Land von Euren Lügen,
Spült die Parolen von der Wand.
Ja, dann kommt der Regen
Und reinigt das Herz,
Das Herz und den Verstand.


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