Stahlmann – Tempel der Lust

Tempel der Lust

Die Zeit kriecht langsam
Die Lust erwacht
Ein Kuss der kalten Sinne
Ich bin erwacht
Ich roll mich ein, leg mich zu dir
Vergess die Narben, die mich zieren
Dein Körper leblos, doch so wunderschön

Im Tempel der Lust
Schlägt mein Herz heut Nacht mit dir
Im Tempel der Lust
Werd ich heut mein Herz verlieren
Im Tempel der Lust
Will ich sein
Und meine Sünden mit dir teilen
Im Tempel der Lust
Wird die Sehnsucht nach Erlösung mit dir schreien

Dein Mund berührt mich
Mein Leid verrinnt
Mein alter Körper regt sich
Das Spiel beginnt
Ich schließ die Augen
Fühl den Schmerz
Vergess die Sorgen und mein Herz
Und fahr hinab in deiner Sinnlichkeit


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