Stahlmann – Vom Himmel verloren

Vom Himmel verloren

[Strophe 1]
Wir sind vom Schicksal gebeutelt,
Es hat uns zu oft gefickt
Und durch die flammende Sünde
Hat es uns durch die Hölle geschickt.
Wir waren schon immer auf Kriegspfad
Wir waren schon immer vorne mit dabei
Waren schon immer die Freaks aus Feuer und Licht
Und die Helden deiner brennenden Zeit.

[Vorhor]
Sag mir jetzt nicht in mein Gesicht,
Dass das nicht richtig ist.

[Chor]
Vom Himmel verloren und vom Teufel geschickt,
Gibt es keinen Weg für uns zurück.
Vom Himmel verloren und zum Teufel geschickt,
Zerreißt es das Herz uns Stück für Stück.
Wir sind die Fluch, wir sind das Leid,
Wir sind das Elend dieser Zeit,
Vom Himmel verloren und zum Teufel geschickt,
Gibt es keinen Weg mehr, keinen Weg für uns zurück.

[Strophe 2]
Wir haben so oft gebetet
Und uns trotzdem verloren,
Haben uns durch Systeme gekämpft
Mit bloßen Händen in flammenden Zorn.
Wir haben uns selbst getötet,
Zu viele Nerven und auch Werte verbrannt,
Haben Knochen gebrochen, Schmerz ignoriert
Und bodenlose Ziele verkannt.

[Vorhor]
Sag mir jetzt nicht in mein Gesicht,
Dass das nicht richtig ist.

[Chor]
Vom Himmel verloren und vom Teufel geschickt,
Gibt es keinen Weg für uns zurück.
Vom Himmel verloren und zum Teufel geschickt,
Zerreißt es das Herz uns Stück für Stück.
Wir sind die Fluch, wir sind das Leid,
Wir sind das Elend dieser Zeit,
Vom Himmel verloren und zum Teufel geschickt,
Gibt es keinen Weg mehr, keinen Weg für uns zurück.

[Brücke]
Aus ausgeblassten Elendsseelen
Rinnen kalte, blasse Tränen,
Tränke alte Parasiten
Und hassen heut, was wir einst liebten.

[Chor]
Vom Himmel verloren und vom Teufel geschickt,
Gibt es keinen Weg für uns zurück.
Vom Himmel verloren und zum Teufel geschickt,
Zerreisst es das Herz uns Stück für Stück.
Wir sind die Fluch, wir sind das Leid,
Wir sind das Elend dieser Zeit,
Vom Himmel verloren und zum Teufel geschickt,
Gibt es keinen Weg mehr, keinen Weg für uns zurück.


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