Wardruna – Sonatorrek

Sonatorrek

Mjǫk erum tregt
tungu at hroera
með loptvétt
ljóðpundara;
esa nú vænligt
of Viðurs þýfi,
né hógdroegt
ór hugar fylgsni.

Esa auðþeystr,
þvít ekki veldr
hǫfugligr,
ór hyggju stað
fagna fundr
Friggjar niðja,
ár borinn
ór Jǫtunheimum,

Lastalauss
es lifnaði
á nǫkkvers
nǫkkva bragi;
jǫtuns hals
undir þjóta
náins niðr
fyr naustdurum.

Þvít ætt mín
á enda stendr,
hreggbarnir
sem hlynir marka;
esa karskr maðr,
sás kǫggla berr
frænda hrørs
af fletjum niðr.

Þó munk mitt
ok móður hrør
fǫður fall
fyrst of telja;
þat berk út
ór orðhofi
mærðar timbr,
máli laufgat.

Grimt vǫrum hlið,
þat ’s hrǫnn of braut
fǫður míns
á frændgarði;
veitk ófult
ok opit standa
sonar skarð,
es mér sær of vann.

Mjǫk hefr Rǫ́n
of rysktan mik,
emk ofsnauðr
at ástvinum;
sleit marr bǫnd
minnar ættar,
snaran þǫ́tt
af sjǫlfum mér.

Veizt ef sǫk
sverði rækak,
vas ǫlsmið
allra tíma,
hroða vábroeðr,
ef viða mættak,
fórk ægis
andvígr mani.

En ek ekki
eiga þóttumk
sakar afl
við sonar bana;
þvít alþjóð
fyr augum verðr
gamals þegns
gengileysi.

Mik hefr marr
miklu ræntan,
grimt es fall
frænda at telja,
síðan ‘s minn
á munvega
ættar skjǫldr
af lífi hvarf.

Veitk þat sjalfr,
í syni mínum
vasa ills þegns
efni vaxit,
ef randviðr
røskvask næði,
unz hergauts
hendr of toeki.

Æ lét flest,
þat ‘s faðir mælti,
þótt ǫll þjóð
annat segði;
mér upp helt
of herbergi
ok mitt afl
mest of studdi.

Opt kømr mér
mána brúðar
í byrvind
broeðraleysi;
hyggjumk umb,
es hildr þróask,
nýsumk hins
ok hygg at því,

hverr hugaðr
á hlið standi
annarr þegn
við óðræði;
þarfk þess opt
við þrágǫrum.
Verðk varfleygr,
es vinir þverra.

Mjǫk ‘s torfyndr,
sás trúa knegum
of alþjóð
elgjar galga,
þvít niflgóðr
niðja steypir
bróður hrør
við baugum selr.

[Excluded. Missing,
incomplete verse.]

Þat ‘s ok mælt,
at mangi getr
sonar iðgjǫld,
nema sjalfr ali,
né þann enn,
es ǫðrum sé
borinn maðr
í bróður stað.

Erumka þekt
þjóða sinni,
þótt sér hverr
sǫ́tt of haldi;
burr ‘s býskeyðs
í boe kominn,
kvánar sonr,
kynnis leita.

En mér fens
í fǫstum þokk
hrosta hǫfundr
á hendi stendr;
máka upp
í aroar grímu,
rýnnis reið,
réttri halda

Síz son minn
sóttar brími
heiptugligr
ór heimi nam,
þanns ek veit,
at varnaði
vamma vanr
við námæli.

Þat mank enn,
es upp of hóf
í Goðheim
Gauta spjalli
ættar ask,
þanns óx af mér,
ok kynvið
kvánar minnar.

Áttak gótt
við geirs dróttin,
gerðumk tryggr
at trúa hǫ́num,
áðr vinan
vagna rúni,
sigrhǫfundr,
of sleit við mik.

Bloetka því
bróður Vílis,
goðjaðar,
at gjarn séak,
þó hefr Míms vinr
mér of fengnar
bǫlva boetr,
es et betra telk.

Gǫfumk íþrótt
Ulfs of bági,
vígi vanr,
vammi firða,
ok þat geð,
es gerðak mér
vísa fjandr
af vélǫndum.

Nú erum torvelt.
Tveggja bága
njǫrva nipt
á nesi stendr;
skalk þó glaðr
góðum vilja
ok ó-hryggr
heljar bíða.
Verlust der Söhne

Meine Zunge ist träge
Für mich zu bewegen
Die Schuppen meines Gedichts
Schwer zu erhöhen
Der Preis des Gottes
Ist außerhalb meines Griffs
Schwer zu ziehen
Von meinen Gedanken aus

Da heftiges Schluchzen
Ist die Ursache -
Wie schwer zu gießen
Von der Wurzel des Geistes
Er prämiert das von Frigg
Nachkommen gefunden
Alt geboren
Aus der Welt der Giganten

unfehlbar, was Bragi
Vom Leben inspiriert
Auf das Handwerk
Von dem Wächter-Zwerg
Blut steigt auf
Vom verwundeten Hals des Riesen
Abstürze der Todeszwerge
Bootshaus Tür

Mein Vorrat
Steht am Abgrund
Als ebene Bäume geschlagen
Am Waldrand
Kein Mann ist froh
Wer trägt die Knochen?
Von seinem toten Verwandten
Aus dem Bett

Aber ich werde
Erste nachzählung
Der Tod meines Vaters
Und der Verlust der Mutter
Tragen Sie von meinem Wortschrein
Das Holz, das ich baue
Mein Gedicht aus
Mit Sprache belegt

Hart war der Spalt
Dass die Welle gehauen hat
In der Wand
Von der Verwandtschaft meines Vaters;
Ich weiß, dass es steht
Nicht gefüllt und offen
Durchbruch meines Sohnes
Dass das Meer gewirkt hat

Die Seegöttin
Hat mich gekräuselt
Hat mich nackt ausgezogen
Meiner geliebten:
Der Ozean hat sich getrennt
Die Bindung meiner Familie
Der enge Knoten
Das bindet mich

Wenn ich mit dem Schwert könnte
Rache diese Tat
Der Brauer der Wellen
Würde sein Ende finden;
Schlag den Bruder des Windes
Das sprengt die Bucht
Kämpfe gegen
Die Frau des Seegottes

Trotzdem fühlte ich mich
Mir fehlte die Macht
Gerechtigkeit suchen gegen
Der Mörder von Schiffen
Denn es ist klar
Für alle Augen
Wie ein alter Mann
Es fehlt an Helfern

Das Meer hat geraubt
Ich von viel
Der Tod meiner Verwandten
Sind hart zu erzählen
Nach dem Schild
Meiner Familie
Zurückgezogen
Der fröhliche Weg des Gottes

Ich weiß es
Das in meinem Sohn
Wuchs das Zeug
Von einem würdigen Mann
Hatte diesen Schildbaum
Männlichkeit erreicht
Dann verdient der Anspruch
Von den Waffen des Krieges

Er hat es immer geschätzt
Die Worte seines Vaters
Am allerhöchsten aber
Die Welt sagte anders
Er hat mich gestützt
Verteidigte mich
Meine Kraft verlieh
Die meiste Unterstützung

Mein Mangel an Brüdern
Kommt oft in meine Gedanken
Wo der Wind weht
Von Mondbären toben
Ich denke an den anderen
Während der Kampf wächst
Scout herum
Und wundere mich zu Recht

welche andere tapfer
Krieger steht
An meiner Seite
In der Gefahr;
Ich brauche ihn oft
Wenn man sich Feinden stellt
Wenn Freunde schwinden
Ich bin misstrauisch

Es ist selten zu finden
Einer zu vertrauen
Unter Männern, die wohnen
Unter Odins Galgen
Für die Dunkelgesinnten
Zerstörer von Verwandten
Tauscht seinen Bruder
Tod für Schatz

[Ausgeschlossen Vermisst,
unvollständiger Vers.]

Es wird auch gesagt
Dass niemand zurückkommt
Sein Sohn ist es wert
Ohne Lager
Ein weiterer Nachwuchs
Diese anderen Männer
Wertschätzung
Wie das seines Bruders

Ich genieße es nicht
Die Gesellschaft der Männer
Obwohl jeder von ihnen könnte
Lebe in Frieden mit mir.
Der Sohn meiner Frau
Ist auf der Suche gekommen
Der Freundschaft
In die Halle von One-Eye

Aber der Herr des Meeres
Brauer der Stürme
Scheint mich zu widersetzen
Sein Verstand eingestellt
Ich kann nicht halten
Mein Kopf ist aufrecht
Der Boden meines Gesichts
Das Ross meiner Gedanken

seit dem toben
Brandung von Wärme
Aus der Welt gerissen
Dieser Sohn von mir
Wen ich wusste
Schande zu meiden
Wörter vermeiden
Von schlechtem Ruf

Ich erinnere mich noch
Wenn der Freund der Gauts
Hoch angehoben
Zur Welt der Götter
Die Asche, die wuchs
Aus meinem Vorrat
Das Baumlager
Meine Frau ist verwandt

Ich war in der Liga
Mit dem Herrn der Speere
Verpfändete mich treu
An ihn glauben
Bevor er aufhörte
Seine Freundschaft mit mir
Der Wächter der Wagen
Architekt des Sieges

Ich bete nicht an
Vilirs Bruder
Wächter der Götter
Durch meine eigene Sehnsucht
Obwohl auf gute Weise
Der Freund der Weisheit
Hat mir gewährt
Wiedergutmachung bei Leiden

Der, der kämpft
Und greift den Höllenwolf an
Gab mir das Handwerk
Das ist kein Vorwurf
Und die Natur
Das konnte ich verraten
Die, die sich gegen mich plünderten
Als meine wahren Feinde

Jetzt ist mein Kurs hart:
Tod, nahe Schwester
Von Odins Feind
Steht auf der Ness:
Mit auflösung
Und ohne Reue
Ich werde gerne
Warten Sie auf meine eigene


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