Zaz – Je rentre

Je rentre

Si les arbres ont grandi, du portail où je suis
Je vois dans le jardin balançoires et toboggans.
Je sonne sans réponse, je n'attends pas, je fonce,
J'emprunte le chemin, pas de chien méchant.

Je rentre chez moi, je veux dire chez eux
Je ne reste pas ou juste un petit peu.
Je rentre chez vous, comme c'était chez moi
Quand c'était chez nous la dernière fois.

Si les gens sont gentils, comme je les remercie,
Je vois dans le salon stylos-feutres et coloriages.
Si rien n'a changé, tout est dérangé,
Je connais la maison, je monte à l'étage,
Et continue le voyage.

Je rentre chez moi, je veux dire chez eux
Je ne reste pas ou juste un petit peu.
Je rentre chez vous, comme c'était chez moi
Quand c'était chez nous la dernière fois.

Si j'entends des cris qui sautent sur le lit,
Je pousse la porte, je me reconnais.
La chambre où j'étais, ce que je vivais

Petite fille métisse, des yeux la malice,
Le temps me transporte, à ce que j'étais,
Et si je m'en vais.

Les gens sont souriants, en les remerciant,
Pas de p'tit café, il faut que j'y aille.
On se fait des bisous, on se fait coucou,
J'attends pour pleurer de passer le portail.

Je rentre chez moi, je veux dire chez eux
Je ne reste pas ou juste un petit peu.
Je rentre chez vous, comme c'était chez moi
Quand c'était chez nous la dernière fois.

Je fais la promesse de ne plus croire en ce qui me ment,
Ne plus me nier dans ma souffrance,
Ce qui m'a fait du tort, je pardonne et après...
Survivre en tristesse, alors autant voir,
Ivre, vivre puissamment essayer de trier
Ce que je ressens, l'enfance,
Ce qui est dans mon corps,
Sans pouvoir expliquer ce que c'est.

Je fais la promesse de ne plus croire en ce qui me ment,
Ne plus me nier dans ma souffrance,
Ce qui m'a fait du tort, je pardonne et après...
Laisser ma tristesse, alors autant voir,
Ivre, vivre puissamment essayer de trier
Ce que je ressens, l'enfance,
Ce qui est dans mon corps,
Sans pouvoir expliquer ce que c'est.

Je fais la promesse de ne plus croire en ce qui me ment,
Ne plus me faire chier dans ma souffrance,
Ce qui m'a fait du tort, je pardonne et après...
Lâcher la tristesse, alors autant voir,
Ivre, vivre puissamment essayer de trier
Ce que je ressens, l'enfance,
Ce qui est dans mon corps,
Sans pouvoir expliquer ce que c'est.
Ich kehre zurück

Wenn die Bäume zu einem Tor gewachsen sind, dort
wo ich bin, sehe ich im Garten Schaukel und Rutsche.
Ich klingele ohne Antwort, ich warte nicht, ich eile
Ich benutze den Weg, kein bissiger Hund.

Ich komme nach Hause, ich meine zu ihnen,
Ich bleibe nicht, oder nur ein kleines bisschen
Ich komme zurück zu euch, ebenso wie zu mir,
Wenn es zu uns war, beim letzten Mal.

Wenn die Leute freundlich sind, als ich ihnen danke,
sehe ich im Wohnzimmer Filzmalstifte und Ausmalbilder.
Wenn sich nichts geändert hat, ist alles gestört,
Ich kenne das Haus, ich steige nach oben,
Und setzte die Reise fort.

Ich komme nach Hause, ich meine zu ihnen,
Ich bleibe nicht, oder nur ein kleines bisschen
Ich komme zurück zu euch, ebenso wie zu mir,
Wenn es zu uns war, beim letzten Mal.

Wenn ich Schreie höre, die auf das Bett springen,
stoße ich die Tür auf, ich erkenne mich wieder,
Das Zimmer wo ich war, was ich erlebte.

Kleines Mischlingsmädchen, in den Augen der Schalk,
Die Zeit versetzt mich zurück, zu dem was ich war,
Und wenn ich gehe.

Die Leute lächeln als ich ihnen danke,
Kein kleiner Kaffee, ich muss gehen,
Man gibt sich Küsse, man winkt sich,
Ich warte, um zu weinen, bis ich durch das Tor gegangen bin.

Ich komme nach Hause, ich meine zu ihnen,
Ich bleibe nicht, oder nur ein kleines bisschen
Ich komme zurück zu euch, ebenso wie zu mir,
Wenn es zu uns war, beim letzten Mal.

Ich mache das Versprechen, nicht mehr zu glauben, was sie mir vorlügen.
Mich in meinem Leiden nicht mehr zu leugnen
Das was mich verletzt hat, verzeihe ich und danach…
Weiterleben in Traurigkeit, so viel zu sehen,
Betrunken, leben, mit aller Macht versuchen zu klären,
was ich empfinde, die Kindheit,
das was in meinem Körper ist,
Ohne erklären zu können, was es ist.

Ich mache das Versprechen, nicht mehr zu glauben, was sie mir vorlügen.
Mich in meinem Leiden nicht mehr zu leugnen
Das was mich verletzt hat, verzeihe ich und danach…
Meine Traurigkeit belassen, so viel zu sehen,
Reden, leben, mit aller Macht versuchen zu klären,
was ich empfinde, die Kindheit,
das was in meinem Körper ist,
Ohne erklären zu können, was es ist.

Ich mache das Versprechen, nicht mehr zu glauben, was sie mir vorlügen.
Mich in meinem Leiden nicht mehr zu leugnen
Das was mich verletzt hat, verzeihe ich und danach…
Die Traurigkeit loslassen, so viel zu sehen,
Lachen, leben, mit aller Macht versuchen zu klären,
was ich empfinde, die Kindheit,
das was in meinem Körper ist,
Ohne erklären zu können, was es ist.


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