Zaz – La lessive

La lessive

On gravit des sommets dans nos vies, dans nos cœurs,
Cet amour infini mélangé de douleur,
Le partage et l'instant du bonheur,
Qu'on garde ancré en soi comme pour lui rendre honneur.

Je gravis la montagne, comme je gravis ma vie,
Tous ces regards croisés, si les ai compris
J'ai pourtant vu mille fois, et suis encore surprise
De la beauté des êtres qui m'ont fait lâcher prise.

C'est la beauté sans mot qui transforme un instant,
À genoux dans la glace, laissant faire ce qui doit,
Je garde en moi le chaud, la saveur du présent
De ces moments de grâce qui fut vous qui fut moi.

Ils vivent leur ascension, grimpent et bravent leur peur,
Il n'y a nulle prison que celle qu'on se créé au cœur,
Je prends note et leçon dans ses vives lueurs.
La lune, leurs regards, ne pas mourir avant l'heure.

Je garde précieusement l'expérience dans ma chair,
Revenir au quotidien lui non plus ordinaire,
Dans les pages d'un bouquin, ces phrases qui me décrivent,
Tout se termine et prend fin, après l'extase la lessive.

C'est la beauté sans mot qui transforme un instant,
À genoux dans la glace, laissant faire ce qui doit,
Je garde en moi le chaud, la saveur du présent
De ces moments de grâce qui fut vous qui fut moi.

Encordée dans ma tête jusqu'à mon sac à dos,
Des petites tempêtes me poussent vers le haut,
Le froid que je respire, je sens que je m'allège,
Je n'ai rien vu venir les deux pieds dans la neige.

Depuis c'est plus facile et un pas après l'autre,
Si je marche tranquille, si je suis quelqu'un d'autre,
J'aurai toute ma vie laissant faire ce qui doit,
De ce qu'on a gravi qui fut vous qui fut moi.

C'est la beauté sans mot qui transforme un instant,
À genoux dans la glace, laissant faire ce qui doit,
Je garde en moi le chaud, la saveur du présent
De ces moments de grâce qui fut vous qui fut moi.

C'est la beauté sans mot qui transforme un instant,
À genoux dans la glace, laissant faire ce qui doit,
Je garde en moi le chaud, la saveur du présent
De ces moments de grâce qui fut vous qui fut moi.
Die Wäsche

Wir klettern die Spitzen in unseren Leben, in unseren Herzen.
Diese grenzenlose Liebe mit Schmerz gemischt,
Diese Teilung und dieser Glückzeitpunkt,
Den wir in uns verankert behalten, um ihn zu beehren.

Ich klettere den Berg, wie ich mein Leben klettern.
Alle die schiefe Blicke habe ich verstanden.
Obwohl ich es tausendmal gesehen habe, überrascht es mich noch,
Die Schönheit von ihnen, die mich ausgelöst haben, loszulassen.

Es ist die Schönheit ohne Worte, die einen Zeitpunkt verwandelt.
Ein Knie im Schnee, erlaubend was nötig ist,
Ich behalte in mir die Wärme, das Geschmack des Gegenwärtiges,
Der Augenblicke voller Anmut, die wart ihr, die war ich.

Sie erleben ihren Aufstieg, klettern und ertragen tapfer,
Das einziges Gefängnis ist das, dass man im Herz baut.
Ich vermerke und lerne von den hellen Glänzen.
Die Mond, ihre Blicke, nicht sterben, bevor die Zeit gekommen ist.

Ich behalte geschätzt das Erleben im Fleisch,
Zum Alltag zurückehrend, der auch nicht alltäglich ist.
Auf den Seiten eines Buchs, dessen Sätze mich beschreiben,
Alles haltet und kommt zum Ende, nach Freue kommt die Wäsche.

Es ist die Schönheit ohne Worte, die einen Zeitpunkt verwandelt.
Ein Knie im Schnee, erlaubend was nötig ist,
Ich behalte in mir die Wärme, das Geschmack des Gegenwärtiges,
Der Augenblicke voller Anmut, die wart ihr, die war ich.

In den Kopf bis zum Rucksack angseilt,
Die kleine Stürme drücken mich nach oben.
Die kälte die ich atme, ich fühle, als ich leichter werde.
Ich habe es nie kommen gesehen, mit beiden Fußen im Schnee.

Seitdem ist einfacher [Schwierigkeit] geworden, und Schritt um Schritt,
Wenn ich langsam gehe, wenn ich jemanden folge,
Werde ich das ganze Leben haben, erlaubend was nötig ist.
Das was wir klettern, das wart ihr, das war ich.

Es ist die Schönheit ohne Worte, die einen Zeitpunkt verwandelt.
Ein Knie im Schnee, erlaubend was nötig ist,
Ich behalte in mir die Wärme, das Geschmack des Gegenwärtiges,
Der Augenblicke voller Anmut, die wart ihr, die war ich.

Es ist die Schönheit ohne Worte, die einen Zeitpunkt verwandelt.
Ein Knie im Schnee, erlaubend was nötig ist,
Ich behalte in mir die Wärme, das Geschmack des Gegenwärtiges,
Der Augenblicke voller Anmut, die wart ihr, die war ich.


Ähnliche Songtexte