Stahlmann – Der Sturm

Der Sturm

Süßer Schweiß rinnt sinnlich
auf den Wogen deiner göttlichen Haut
Er perlt hinab in deine Sinnlichkeit
Wie im Sinnesrausch
Jeder Kuss von deinen Lippen
Schlägt voller Sehnsucht ein
Er verbindet die brennende Lust nach dir
Und lässt die Sinne frei
Und so lege ich mein Herz in jeder Nacht zu dir

Und dann kommt der Sturm
Und jede Welle in uns bricht
Ja, dann kommt der Sturm
Für einen letzten Augenblick
Und dann kommt der Sturm
Und jede Welle in uns bricht
Ja, dann kommt der Sturm
Und auch der letzte Schein
Der letzte Schein erlischt

Die Haut auf deinem Körper ist wie Seide
und aus Sünde gemacht
Sie liegt wie Staub auf deinem Körper
Umhüllt mich jede Nacht
Keine Chance mehr zu entfliehen
Aus deiner Energie
Und die Augen durchschneiden die Dunkelheit
Mit ihrer Lethargie
Und so lege ich mein Herz in jeder Nacht zu dir

Und dann kommt der Sturm
Und jede Welle in uns bricht
Ja, dann kommt der Sturm
Für einen letzten Augenblick
Und dann kommt der Sturm
Und jede Welle in uns bricht
Ja, dann kommt der Sturm
Und auch der letzte Schein
Der letzte Schein erlischt

Der letzte Schein erlischt

Und dann kommt der Sturm
Und jede Welle in uns bricht
Ja, dann kommt der Sturm
Und auch der letzte Schein
Der letzte Schein erlischt

Dein Herz schlägt
Mein Herz schlägt
Dort in der Sinnlichkeit der Nacht

Und dann kommt der Sturm
Und jede Welle in uns bricht
Ja, dann kommt der Sturm
Für einen letzten Augenblick
Und dann kommt der Sturm
Und jede Welle in uns bricht
Ja, dann kommt der Sturm
Und auch der letzte Schein
Der letzte Schein erlischt


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