Stahlmann – Gegen Den Strom

Gegen Den Strom

Ein kalter Hauch zieht durch das Land
Parolen häufen sich
Von den Massen unerkannt
Sie warten auf ein Zeichen
Um euch zu infiltrieren
Bereit um in der Dunkelheit
Alle zu verführen

Durch die Nacht, durch den Wind
Bis die Welt zusammenbricht
Immer weiter zu dir
Immer weiter zu dir, ja
Durch die Nacht, die ewig hält
In die Revolution
Und wirklich niemand wird verschont
Immer gegen den Strom
Gegen den Strom, ja
(Ja!)
Immer gegen den Strom

Ich schließe die Augen, sehe deine Angst
Gehüllt im Trauerkleid
Deiner Arroganz
Die Schatten kreisen
In neuer Dimension
Und treiben dich zum Untergang ihrer Illusion
Durch die Steppe deiner Welt
Auch wenn alles um uns bricht
Immer weiter zu dir
Immer weiter zu dir, ja
Durch die Nacht, die ewig hält
Immer wieder von vorn
Bis meine Seele in euch thront

Immer gegen den Strom
Gegen den Strom, ja
(Ja!)
Immer gegen den Strom

Immer weiter zu dir
Weiter zu dir
Durch die Nacht, die ewig hält
Immer weiter zu dir
Und immer gegen den Strom
Gegen den Strom
(Ja, ja!)
Immer gegen den Strom
(Ja, ja!)
Gegen den Strom
(Ja, ja!)
Gegen den Strom
(Ja, ja!)
Immer gegen den Strom


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